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Belichtungsmessung

Die Belichtungsmessung kann manuell, d.h. außerhalb der Kamera, oder automatisch in der Kamera erfolgen. Die gebräuchlichste Belichtungsmessung ist die TTL-Messung (TTL= Throught the Lens). Die Lichtintensität lässt sich auf drei Arten messen. Hierbei kommen Geräte mit Fotowiderstand zum Einsatz, als welche mit elektrischer Ladung. Cadmium-Sulfid-Fotowiderstand, kurz CdS ist die beste Möglichkeit für die spektrale Farbmessung. Arbeitet etwas langsam, da es über ein Lichtgedächtnis verfügt. Die Silizium-Fotodiode arbeitet und reagiert sehr schnell, da hier kein Gedächtnis vorhanden ist. Während solche Geräte früher sehr Infrarotempfindlich waren, sind sie Heute gut entwickelt, die Empfindlichkeit ist kaum noch erwähnenswert. Der dritte Weg ist der durch die Gallium-Arsen-Phosphor-Fotodiode (GAP). Kein Gedächtnis, ausgezeichnete Spektralempfindlichkeit, aber im Gegensatz zu anderen Geräten ziemlich teuer. Einfachere, meist etwas ältere, Handmessgeräte sind mit Selen-Zellen ausgestattet. Sie erhalten ihre Energie aus dem gemessenen Licht. Vorteil: Es sind keine Batterien notwendig. Die Belichtungsmessung erfolgt anhand der eingegebenen Lichtempfindlichkeit des Films. Von den Messgeräten erhält man alle weiteren, notwendigen Informationen zu Blendenöffnung und optimaler Belichtungszeit. Wenn die Geräte auch Farben gegenüber empfindlich sind, bekommt der Fotograf weitere Informationen, ob man Kunst- oder Tageslichtfilter verwenden sollte. Der größte Vorteil von Handmessgeräten besteht darin, dass man die Objekte Punkt für Punkt abtasten kann, was zu einem sehr genauen Messergebnis führt. Eine gute Belichtungsmessung mittels Kamera kann sich unter Umständen etwas umständlicher gestalten.

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