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Blitz

Es gibt Situationen, wo das vorhandene Licht für eine Aufnahme nicht ausreicht. Hier kann man mit etwas zusätzlichem, künstlichem Licht nachhelfen. Es genügt, das Motiv für eine kurze Zeit, wie der Name schon sagt, eben blitzartig zu beleuchten. Ein Blitz wird erzeugt, indem Strom auf eine hohe Voltzahl transformiert wird. Diese Spannung wird dazu benötigt, das Gas Xenon zu ionisieren. Nach der Ionisation wird ein Kondensator entladen. Dies bringt Xenon für einen kurzen Augenblick zum leuchten. Natürlich gibt es auch unter den Blitzgeräten unterschiedliche Modelle, deren Leistungsumfang ebenso unterschiedlich ist. So können manche Blitzgeräte messen, wie weit das Objekt, das man fotografieren will, entfernt ist. So kann das Gerät selbst „feststellen“, wie stark das Objekt, bzw. die Szenerie beleuchtet werden muss. Gute Kameras zeigen an, wie weit der Kondensator bereits geladen ist. Es ist ratsam, den Auslöser erst nach einigen Sekunden abzudrücken, damit man wirklich volle Blitzleistung hat. Meist wird der Ladestatus bereits als voll angezeigt, wenn der Kondensator erst zu 70% geladen ist. Computerblitzgeräte erledigen mittlerweile alle Berechnungen selbst, hier muss der Fotograf nur noch den Auslöser betätigen.

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