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Langzeitbelichtung

In manchen Situationen kann es erforderlich sein, dass eine längere Verschlusszeit benötigt wird. Solche Situationen sind beispielsweise, wenn man eine Bewegung etwas verschwommen darstellen will (Wasser, fahrende Züge etc.), oder in der Dämmerung, bzw. Dunkelheit, wenn das vorhandene Licht nicht mehr ganz ausreicht, um den Film in der normalen Zeit zu belichten. Bei der Langzeitbelichtung ist es sinnvoll, ein Stativ zu benutzen, um Verwackelungen zu verhindern. Abhängig vom verwendeten Filmmaterial kann es bei Langzeitbelichtungen zum „Schwarzschild-Effekt“ kommen. Die Art des Films und dessen Beschaffenheit können Kameras nicht automatisch bemessen. Ein Violett-Film kann den zusätzlichen Farbstich, der hier entstehen kann verhindern. Die meisten Kameras verfügen über eine Verschlusszeit von 30 Sekunden. Bei vielen Modellen gibt es darüber hinaus die Einstellung (B)ulb. Hier bleibt die Blende so lange offen, so lange man den Finger auf dem Auslöser hält. Um nicht Minuten- oder Stundenlang den Auslöser drücken zu müssen (ist auch nicht wirklich möglich), kann man sich mit Kabel- oder Drahtauslöser behelfen, deren Knöpfe feststellbar sind.

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